Sonntag, 3. Januar 2010

2 Japanische Frauen


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Die mediale Wiedergabe Australischer Behördentätigkeiten ist ziemlich einschüchternd. "Fahre hart, geh in den Knast!", "Du rast ? Wir beobachten Dich!", "Doppelte Strafen während den Feiertagen !". Ich bin ziemlich eingeschüchtert, da die Polizei hohe Präsenz zeigt und man ständig das Gefühl hat, etwas falsch zu machen. Die Australier an sich spiegeln diese Mentalität in keiner Weise wieder, nur der mediale Umsatz ist überzogen Angsteinflößend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind welches seine Eltern im Stadtgedränge verloren hat, sich an einen Polizisten wenden würde. "Der Polizist Dein Freund und Helfer !" geht viel zu sehr unter. Vielleicht sollten sich die hiesigen Behörden weniger an US Standards halten. Aber das ist eine andere Geschichte...

KLEINE KINDER

Chrystal ist 2,5 Jahre alt und denkt sich: "Warum darf dieser stinkende, motor-ölige, Pelz verbrannte Artikulationsschwamm neben mir Platz nehmen ? Haben meine Eltern jetzt völlig den Verstand verloren ?" Sie ist aufgrund meiner Anwesenheit auf der Rückbank eingeschüchtert . Nach 40km muss ich aber das australische Gebrabbel einer kleinen Schnattertante über mich ergehen lassen... immer das Gleiche mit kleinen Kindern, am Anfang sind sie eingeschüchtert, am Ende hängen sie dir am Hosenbein. Ich bin jedoch sehr froh, dass Chrystal's Eltern mich ohne mit der Wimper zu zucken in Ihren Jeep springen lassen. Seesack auf die Rückbank und ab in den nächsten Ort. Dies scheint eine Mission und kein Urlaub zu werden.

JEAN CLAUDE VAN DAMME

Ich feiere den Heiligabend mit einem Six Pack bei Regen in meinem Zelt an einem wunderschönen Stausee irgendwo in Victoria vor den Toren von Melbourne. Susi und ich haben knapp 600 km zurückgelegt und ich bin mächtig stolz auf die Kleine. Am nächsten Morgen reiten wir zu Carsten - einem Freund aus Germany - den ich gerade bei dessen Bruder's Hochzeit im September getroffen hatte. Wir begehen den ersten Weihnachtsfeiertag zünftig und den 2ten gemächlich, wie das immer so ist ;-)

Ich verabschiede mich am Sonntag und meine es wäre schön sich des Öfteren mal zu treffen, wo wir doch beide in down under sind. Das es schneller als erhofft sein würde ahnte hier noch keiner von uns.

GREAT OCEAN ROAD

Koalas hängen wie Äpfel an den Bäumen, Kurven jeglicher Gradzahlen schlängeln sich am Berghang entlang, Strände mit allen erdenklichen Bikinimarken erstrecken sich zu meiner Linken. Ich bin platt wie eine Waffel zwischen den Eisen und kann das gierige Verlangen nach Meer auf einer Strecke von über 200km mehr als befriedigen. Am Montag steige ich in einen Helikopter und schaue mir die 12 Apostel von oben an. Geld spielt keine Rolle es ist Urlaub, also sei nicht so knauserig, und wer weiß wann man mal wieder hier unten vorbeischaut.

GREAT ENGINE BLOW UP

Ich drehe um, Richtung Osten, um meinen Weg an der Küste entlang Richtung Sydney zu vollführen. Irgendwo im Nirgendwo knallt Susi mir Ihren rechten Zylinderkopf gegen die Innenschenkel und schreit mich aus vollen Rohren an. OK Baby. Mach ruhig. 5 Minuten und meine kleine steht voller Schamesröte nackt am Straßenrand. Ich bin Rabenschwarz. Da hilft kein Tape. Selbst MacGyver wäre hier aufgeschmissen.

Ich klopfe an Alan's Tür, erklare meine vertrackte Situation und schon hänge ich an der Leitung meiner Versicherung, die mir schnell klar macht, dass ich die 2000 Dollar Maschine natürlich nicht mit irgendwelchen Extra Engeln habe versichern lassen, da dass ja auch unökonimisch wäre... Gut das macht Sinn. Ich schiebe Susi in Alan's Scheune, nehme Zelt, Isomatte, Wachbeutel und Kamera mit und stelle mich an den Straßenrand. So treffe ich auf die kleine Brabbel Chrystal.

THE ROAD TRIP BEGINS

Carsten opfert seine Zeit und besorgt uns einen Mietwagen in Melbourne, um mich aus Geelong abzuholen. Die Versuche eine Ute oder einen kleinen LKW zu bekommen zerschlage ich an der 1800 Dollar Preisschallmauer. Es ist Hochsaison, doch Finanzexperte Carsten kriegt ein Superschnäppchen in der Großstadt. Allerdings nur ein Toyota Corolla, aber wir sind ja beide nicht ganz dicht und schmieden einen Wahnwitzigen Plan auf dem Weg Richtung Apollo Bay.

Wir genießen die Wellen und lassen uns später zu zweit auf dem Rasen vor einem Backpacker in meinem Zelt nieder. Es stinkt nach Mann. Wir begießen die vertrackte Situation im hiesigen Pub und machen uns am nächsten Morgen auf nach Joanna. Ein Ort der genau aus 2 Viehzucht Farmen besteht und in dem es eine Scheune gibt in der ein Motorrad steht dessen Tankrucksack mehr wert ist als der traurige Rest.

45 DEGREES, FLIES AND SWEAT

Wir stellen Susi neben die japanische Schwester und ich gebe alle Hoffungen auf, die Kleine jemals wieder nach Sydney zu bekommen. Carsten ist hier überzeugter und ich gebe nach.
"OK lass es uns wenigstens versuchen, sonst ärgere ich mich am Ende es nicht wenigstens darauf ankommen gelassen zu haben."

Die Show beginnt und ich kniee im Öl, liege unter Susi, stehe auf Maulschlüsselverlängerungen und Bade bei 45 Grad im Schatten in einem Strom von Schweiß. Carsten übernimmt die Logistik
und ich kann mich aufs pure Fragmentieren konzentrieren während er die Packtechnische Ordnung, die Organisation von Alan's Werkzeugkiste, Ölentsorung und Schraube/Mutter-zuweisung übernimmt.

Nach 4 Stunden sind nur noch Rahmen und Motor an der Kleinen und nun heißt es die verbleibenden 200kg (gefühlte 300) in den gut gepflegten, funkelden Toyota zu hiefen. Die vergessene Fußraste reißt einen schön Kratzer in den Lack und bohrt sich warscheinlich ins Bodenblech, aber nach einigem Angeschreie, Rumgeheule und kleineren Ehekrächen ist es geschafft.

Alan und Frau können es nicht glauben, aber Deutsche Teamarbeit macht eben alles möglich. Nein, wir sind echt stolz auf uns. Wir kriegen sogar den Kofferraumdeckel zu und entscheiden uns die letzten Tage bis hinein ins Neue Jahr auf unserem Backpacker Rasen zu verbleiben.

"BIERBORGEREI"

Wir sind Tagsüber viel unterwegs und schaffen es erst sehr spät in den Pub, so dass wir bei Pubschluss immer noch gerne ein letztes Bier am Strand tränkten. Da es keinen Ausschank mehr gibt wird der hiesige Backpacker Kühlschrank zum Opfer zweier Notfallsituationsdiebstähle. Wie weit sind wir gesunken ? 2 Deutsche Ingenieure die sich heimlich Bier von armen Studenten stibitzen. Egal. Wir sitzen unterm klaren Sternenhimmel, philosophieren über die Weltverbesserung und genießen die kühle Brise.

Am nächsten morgen anouncieren wir unseren Diebstahl, können aber unsere Betroffenen leider nicht ausfindig machen... naja so'n Pech aber auch ;-)

DER LETZE "RITT"

Umzingelt von japanischen Produkten trete ich meine Reise nach Sydney an und muss Carsten versprechen, dass ich Ihn nicht allzubald wieder unter die Fittiche nehme. Es war aber eine sehr schöne Zeit und es hat uns beide obwohl wir uns bereits seit über 10 Jahren kennen doch sehr nahe gebracht, und schließlich werden wir Weihnachten 2009 bestimmt nicht vergessen.

Es ist 2 Uhr Morgens. Es ist Tag hell. Gott peitscht mit Regen, Blitz, Wind und Regen auf mein Zelt ein. Mir wird mehr als nur unbehaglich. Die Zeltwände beugen sich gen Mutterboden
und ich decke meinen Schlafsack mit einem Handtuch ab, um die eintreffen Havarie zu mildern. Ein Sprint zur Toilette mit Schlafsack und Isomatte würde wahrscheinlich ein Grillwürstchen
aus mir machen und sollte ich es schaffen wäre ich so nass wie Anna (Freundeskreis, nicht Werner). Ich halte durch und wache miserabel gelaunt auf. Sydney wir kommen.

E.T. IM HINTERHOF

Nass und ausgelaugt erreiche ich mein Lieblingshaus in Glebe. Die Tür ist verschlossen, die Vordertür ist verschlossen. Mein Schlüssel hilft nicht weiter, da Charlotte die Festung gesichert hat und wenn sie was macht, macht sie das Ordentlich.

Ich denke ich hab's begriffen, die wollen mich hier einfach nicht. Zeit zu gehen, oder nur ein guter Start ins neue Jahr ? Wenn einem soviel Schlimmes wiederfährt ist die Statistik eigentlich auf meiner Seite.

Ich stelle mir vor meiner Mitbewohnerin den Kopf abzubeißen und rufe den Schlüsseldienst. Ben und Jiangti helfen mir beim Rauswuchten der Kawasaki Reste und wir gehen in den Pub. Ich bin platt, aber entschuldige mich noch bei Charlotte für die rüden SMS', schließlich ist sie die einzige Frau in meinem Leben.

Nun steht Susi dort im Hinterhof und sieht aus wie E.T. beim Kostümball. Noch keine Ahnung was ich mit Ihr mache, aber da denke ich nächstes Wochenende drüber nach, die hat erst mal Hausarrest.

In diesem Sinne.. ich hoffe ihr seid mindestens genauso gut reingerutscht. Gruß aus Sydney und ein erfolgreiches Zwanzig Zehn, oder Zweitausendzehn oder wie immer wir das neue Jahr bezeichnen wollen.

Majo









lecker








kurz vor Abflug






die 12 Apostel

das letzte Bild mit intaktem Motor

und tschisss



sieht doch aus wie Jean Claude nich ? Nur die Beule fehlt ;-)





Nie und nimmer geht die darein !

naja vielleicht doch..

ok passt, dann mal los an Strand





E.T.

Sonntag, 8. November 2009

Zähne putzen mit Benzin

"Dunkel wars, der Mond schien helle." Als ein Deutscher ungewollt in die Abenddämmerung rollt....

Es ist so gegen 21 Uhr und ich habe vor lauter Traumtänzerei noch keinen Schlafplatz gefunden. Das Schild Richtung Campingplatz, scheint eine Fatamorgana gewesen zu sein. Ich fahre behutsam mit knappen 50km/h durch den finsteren Wald und spähe nach einem nächtlichen Lagerplatz. Rechts neben mir tut sich ein grauweißes, hüpfendes Etwas auf... Laut Gang und Motorgeräusch habe ich bestimmt 50-60 auf dem Tacho. Aber tatsächlich.... ein Känguru donnert auf gleicher Höhe neben mir entlang und jagt mir einen heiden Schrecken ein.

Nach 3 weiteren Roo Attacken erreiche ich die Ufer-nahe Sandbank und falle irgendwo neben einem Fluß in mein Zelt und schlafe den Schlaf der toten Schlittschuh - laufenden Hasen.

Tauchen in Jervis Bay

Der Unterschied zwischen Oktopus und Tintenfisch wird einem erst dann bewusst, wenn beide Spezies auf einem Tauchgang gemeinsam die Runden drehen. Außerdem hatte ich noch nie einen Tintenfisch gesehen, daher dachte ich dies sei Ein und Dasselbe.

Unser erster Oktopus ist spielfreudig und krabbelt den Arm von Sue empor, die Mühe hat ihn wieder los zu werden. Ich begnüge mich mit ein paar Tentakeln die sich um meine Finger winden. Saugstarkes Gefühl. Wir passieren den Rochenkindergarten in dem sich 3 verschiedene Rochenarten zu dutzenden versammeln und Verstecken spielen. Ich bin beeindruckt. Sue zeigt ständig in verschiedene Richtungen und ich kann kaum eine Kreatur zu Ende bestaunen, da schwimmt auch schon die nächste vorbei. Es werden ein Haufen Fische verscheucht, damit wir uns den Tintenfisch anschauen können. Er erinnert mich an Squid (Kalmar) - nur wesentlich größer und einem Elefanten-ähnlichem Schnauzbereich (mit mehreren Rüsseln). Genial. Sue will es wissen und es wird der längste Tauchgang meines Lebens, bei 16 Grad Wassertemperatur kein Zucker schlecken aber Mutter Natur entschädigt für alle Qualen. Nach 83 Minuten stranden wir an der Oberfläche und ich muss Sue gestehen, dass ich nach 73 Minuten dem Druck meiner Urinspeichereinrichtung nicht mehr standhalten konnte. Meine Tauchpartnerin ist eine ganz pfiffige auf Ihrem Gebiet und hat sogar eines Ihrer Bilder in einem weltbekannten Tauchlexikon zur Schau gestellt. Wir veplappern uns an der Tauchbasis und ich vergesse fast, zu bezahlen. Sie gibt mir Ihre Bankdaten, da ich kein Bahres am Mann habe und meint nur ich solle den Betrag einfach überweisen. Das passt dann schon. Ich liebe die Australische Mentalität.


Zähneputzen mit Benzin (irgendwo hier)

Mein frisch reparierter 2ter Benzinhahn will getestet werden und ich drehe ihn voller Zuversicht auf....Susi galoppiert für eine kurze Zeit weiter und gerät dann wieder in Stottertrab, so dass ich ihn weiter auf Reserve drehe. Tankhahn Nummer eins sollte zunächst verschont bleiben, da ich wissen wollte ob Tankhahn 2 denn nun wirklich funktioniert... Fehlentscheidung...Tankhahn 2 funktioniert nicht, dass kann ich mit Gewissheit sagen. Ich stehe irgendwo auf Highway Nummer 1 und zünde mir ne Kippe neben meinem leeren Tank an. Na mal sehen was nun geht denke ich, schraube Benzinschläuche an und ab, um mich nochmals zu vergewissern, dass der Tank wirklich ratzekahl leer gesogen ist. Ich trinke meine Wasserflasche aus und begebe mich bei jedem Biker dicht an den Highway und fuchtele wie ein Irrer mit der Flasche herum. (Zum Glück keine Bierflasche.) Es dauert genau 3 Minuten und einer der Biker hält. Es folgen 2 seiner Kumpanen. Alles Super Sport Bikes. Nix mit mal schnell den Benzinschlauch abziehen...Ein Schlauch muss her, um den Saft aus dem Tank zu ziehen. Den hab ich glücklicherweise am Start. Ich gehe auf die Knie und sauge und nehme einen kräftigen Schluck Super Bleifrei. Die Jungs amüsieren sich. Ich nehme ihm gleich 2 Liter ab, damit ich wirklich bis zur nächsten Tanke komme. Geld wird nicht genommen obwohl ich es anbiete. "Halt' einfach für den nächsten armen Bastard." Ich liebe die Australische Mentalität.

Susi am Morgen

Lass mich Zufrieden, ich hab mich heute noch nicht gekämmt !

Sue vor Ihrem Diveshop

Sau(g)starker Oktopus

Meine neue Taucherbrille

Zu Hause musste ich dann erstmal die Bilder entwickeln...

Freitag, 25. September 2009

Been there, done that

80 km/h schaffe ich auf dem kleinen Scooter auf dem Anlegesteg vom Leuchturm bis zum Festland. Der Wind steht und ich fahre dem heiszen Schwall entgegen durch den Thailaendischen Dschungel nahe der Kambodschanischen Grenze. Ein richtiges Freiheitsgefühl will jedoch nicht so recht aufkommen. Ich denke „I have been there, done that.“ und bin eher etwas in dejavu Verfassung, da ich diese Art von Trips schon einige Male hinter mir habe. Vielleicht sollte ich mal in die Berge oder in die Antarktis reisen. Tropeninsel macht mich nicht mehr so richtig an.

Tauchgeplänkel auf Ko Chang

Ich sitze in meinem Bungalow an meinem Lappy und erhole mich noch etwas von meinem Bangkok Kater als die Tür von Auszen aufgeschlossen wird. Dann ist Stille. Ich warte ab und denke mir nichts weiter dabei, da es vielleicht die Nachbartür gewesen ist. War es aber nicht. Und so nehme ich auf der abendlichen Dinner Runde meine Apostille, meine Kamera, Reispass, VISA Karte und den Laptop mit. Das gefaellt mir hier gar nicht.

Am nächsten Morgen wird meine Aussicht auf den ersten Tauchgang durch irgendwelche Ausreden verschleiert. Der Capitän sei krank und die Fische haben frei und weisz der Hammerhai was noch, Nagut, dann eben nicht. So komme ich in den Genusz einer Mopedrundreise und einer neuen Unterkunft, die auf Stelzen im Wasser gebaut ist und ein Thailändisches Monatsgehalt kostet. Ich will nicht in einem Moskitoverseuchten kalt Wasser Holzschuppen schlafen so wie ich das sonst tue, ich will etwas Zivilisation. Vielleicht ist es Zeit an der Karriere zu schrauben, anstatt in der Weltgeschichte herumzuplänkeln. Ich muss sagen, ich freue mich richtig auf Sydney, welches mir wirklich ans Herz gewachsen ist. Das mexikanische Oaxaca steht aber immer noch auf Rang eins meiner Lieblingsorte, abgesehen vom Zierower Strand, aber den kann sowieso nichts toppen.

Tag 2 auf der Insel lässt mich auf 10m um 2 verschiedene Inseln tauchen und ist optimistisch betrachtet „huebsch bunt“, würde ich mäkeln würde ein „unter ferner liefen“ als Bewertung abgegeben werden. Tag 3 bietet 4 bis 5 m hohe Wellen und Regen das die Luft Platzangst bekommt. Nach der Überdosis an Vitamin D, bin ich jedoch gut gelaunt und geniesze den rauhen Start in den Morgen. Am Tauchplatz angekommen, kriegt der Capitän des umfunktionierten Fischkutters jedoch „Pupengang“ und bricht alle Tauchaktivitäten ab, da er Angst hat der Kutter wird eine Symbiose mit dem Meer eingehen während wir auf den Grund gehen. Ich kann Ihm nicht böse sein, denn jede 2te Welle bricht in den Kutter und spühlt Stühle und Geschirr von einer Seite auf die andere. Tauchgangsabbruch.... Ich „freu“ mich.

Pläne

Was ich mit meinem letzten Tag in Thailand anfange weisz ich nicht so recht. Einer der Instructoren hat mir ein paar Girlybars empfohlen.Und diese Empfehlung höre ich nicht das erste Mal. Alleinreisende Männer in Thailand tragen ein Klischee mit sich herum dem sie sich kaum entwinden können.

Wenn es weiter so regnet, habe ich gute Chancen meinen Flug zu verpassen. Hier habe ich mittlerweile Übung drin. Seit ich meinen Geburtstag 5 h in Amsterdam feiern durfte, da ich aus Buchverschlingungsgruenden meinen Flieger verpasste, bin ich immer spät dran, wenn es um Sachen Fliegen geht. 9 Fluege in den letzten 3 Wochen. Wollen wir mal hoffen, dass ich Flug Nummer 10 bekomme. Und danach will ich erst mal keinen Flughafen mehr sehen, auch wenn mein Chef mir 6 Monate London angedroht hat. Was hab ich blosz verbrochen ?

Looks like it is beer o clock…. Gruesze aus Koh Chang
Jonny




Grevesmühlen, a good place to come from
first night in Bangkok. Spoil me baby

Ko Chang first night




Sea Snail, Tastes better then it looks
Petrol station
Vitamin D Überschuss













from dawn till dusk